Push your limits - Mit mentaler Stärke in die neue Saison



In wenigen Wochen stehen viele SkilangläuferInnen wieder an der Startlinie und sind gespannt, ob das intensive Sommertraining die gewünschte Wirkung entfalten wird. Einige sind von ihrer Leistung überzeugt, bei anderen macht sich eine gewisse Unsicherheit breit. Eines ist klar, die Spannung steigt, alle Wettkämpferinnen möchten ihr volles Potenzial ausschöpfen. Doch wie ist das möglich?


Das große Potenzial der Sportpsychologie

Immer öfter hört man in Siegerinterviews, wie die GewinnerInnen der sportpsychologischen Betreuung einen maßgeblichen Anteil am Erfolg zusprechen. Auch die Wissenschaft belegt, dass die Kombination von körperlichem mit mentalem Training bis zu 15% schnelleren Trainingsfortschritten führt! (Feltz & Landers, 1983) Es ist also nicht erstaunlich, dass fast jede Top AthletIn von diesen positiven Effekten profitieren will und deshalb regelmäßig mit einer Sportpsychologin zusammenarbeitet.

Das hohe Niveau in der Weltcup- aber auch in der Volkslanglaufszene erlaubt keine ungenutzten Potenziale. Neben körperlicher Fitness und Technik muss auch das Material, die Ernährung und vor allem die mentale Stärke optimiert werden.


Bereit sein, wenn der Startschuss fällt.

Die wirkungsvollsten Tools

Vorbereitungsphase im Sommer - Mit den Zielsetzungsstrategien klärst du deine Motivation und stärkst sie langfristig. Das Aufmerksamkeitstraining unterstützt dich deinen Fokus auf die optimalen und motivierenden Gedanken, Emotionen und Handlungsschritte zu lenken. Um zum richtigen Zeitpunkt in den Wettkampfmodus zu kommen, werden bereits im Training individuelle Aktivierungsbilder eingeübt.

Kurz vor dem Wettkampf - Die Visualisierung von Schlüsselstellen oder -situationen macht einen optimalen Rennverlauf und das Umsetzen des Techniktrainings im Wettkampf möglich. Das Erarbeiten von Wettkampfroutinen für den Wettkampftag gibt einen wichtigen Halt und stärkt das Selbstvertrauen, welches einen großen Einfluss auf die Leistung hat.

Am Wettkampftag - Gilt es die eingeübten Verhaltens- und Denkweisen anzuwenden. Mit optimaler Selbstverbalisation vor und während des Wettkampfes maximierst du deine Eigenmotivation und deine Bereitschaft alles zu geben.

Nach dem Wettkampf - Entspannungs- und Regenerationstools verbessern die mentale und körperliche Regenerationsphase und optimieren die Balance zwischen Anspannung und Lockerheit.

Bei Verletzung oder Krankheit - Das mentale Verletzungsmanagement kann neben medizinischen Maßnahmen die Heilung und das Selbstvertrauen fördern und den Wiedereinstieg in das Renngeschehen erleichtern. Die psychische Gesundheit bzw. das Wohlbefinden einer Athletin wird oft nicht beachtet oder verdrängt, entscheidet aber oft über das Ende der sportlichen Karriere einer Person.

Persönlichkeits Fragen - Athletinnen, die sich neben dem Sport weiterentwickeln bzw. sich selbst verwirklichen wollen, können in der Zusammenarbeit mit einer Sportpsychologin an der Persönlichkeitsentwicklung arbeiten und sich Fragen, wie „Wer bin ich? Wer will ich sein und was kommt nach der sportlichen Karriere?“ stellen.


Anwendungen ganz praktisch

Die mentale Stärke ist vergleichbar mit einem Muskel, der regelmäßig und individuell trainiert werden muss und der in der Regel von der körperlichen Leistung untrennbar ist. Die grundlegenden Methoden sind überraschend einfach und sind für den Sport sowie im Arbeitsalltag anwendbar, meist geht es um die Verbesserung von kognitiven Fähigkeiten.

Die Regulierung der Aufmerksamkeit zum Beispiel ist ein simples und wirkungsvolles Tool. Die Aufmerksamkeit kann in vier verschiedene Bereiche eingeteilt werden, einerseits schmal oder breit, andererseits auf den Körper oder auf die Umwelt gerichtet. Oft ist einem nicht bewusst, dass die Aufmerksamkeit in Stresssituationen nicht dort ist, wo sie unsere Leistung unterstützt, sondern dort wo sie uns hemmt oder gar blockiert. So haben Athletinnen ihre Aufmerksamkeit zum Beispiel auf einen müden Muskel oder auf einen starken Konkurrenten anstatt auf etwas Förderliches, wie auf ein positives Selbstgespräch, einen kraftschöpfenden Punkt in der Landschaft, oder handlungsorientiert auf einen Technikaspekt. Im Prinzip sind die Tools einfach und das Ändern von eingelernten Denkmustern bringt meist spannende Herausforderungen mit sich. Diese Prozesse aufzudecken und zu begleiten sind das Kerngebiet der Sportpsychologie.


„Übung macht den Meister“

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